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NABU zieht Bilanz nach fünf Jahren Uferrenaturierung am Rhein

 
Deutschlands größter Strom muss lebendiger Fluss werden
Mainz – Welchen Spielraum hat naturnaher Flusslebensraum an Europas meist befahrener Binnenwasserstraße? Dieser Frage gingen mehr als 200 Teilnehmer auf der internationalen NABU-Fachtagung „Revitalisierung degradierter Ufer des Rheins“ nach. An der Tagung nahmen Vertreter von Ministerien, Wirtschaft, Forschung, Behörden und Verbänden teil. Schirmherr der Veranstaltung war Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. In seiner Begrüßungsrede forderte NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Politik zu mutigeren Schritten bei der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie auf. Diese sieht die Herstellung eines ökologisch guten Zustandes der Flüsse bis zum Jahr 2015 vor.
 
Internationale Flussexperten am Niederrhein zu Gast

 
Internationales Expertentreffen in der NABU-Naturschutzstation in Kranenburg zum Thema Fluss- und Auenentwicklungsprojekte
Kranenburg.15 Experten von acht staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen aus Deutschland und den Niederlanden trafen sich am 8. und 9. November in Kranenburg zum Thema Flussauenentwicklung und Hochwasserschutz Die NABU-Naturschutzstation e.V., Koordinationsstelle des Projektes „Lebendiger Rhein - Fluss der tausend Inseln", hatte im Rahmen des grenzüberschreitenden INTERREG-Projektes „Sustainable Development of Floodplains" (SDF) dazu eingeladen.
 
Der Rhein wird von seinem Korsett befreit

 
Am 22.04. wird in Mannheim der Öffentlichkeit das erste Modellprojekt zur Uferrenaturierung im Projekt "Lebendiger Rhein" in Baden-Württemberg feierlich vorgestellt.
Am Freitag, 22.04.2005, um 10.00 Uhr wird der Öffentlichkeit im Mannheimer Strandbad im Beisein von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle, Bürgermeister Lothar Quast, NABU-Präsident Olaf Tschimpke und Vertretern weiterer Behörden und Verbände ein Modellprojekt zur Renaturierung des Rheinufers vorgestellt. Im Waldpark auf Höhe des Strandbades und nahe der nördlichen Stadtgebietsgrenze am Altrhein Ballauf wird der Rhein aus seinem Korsett befreit.
 
Neues Stück „Lebendiger Rhein“

 
Bundesweites NABU-Projekt eröffnet am 7.April revitalisierten Uferabschnitt in Ingelheim
Unter dem Motto „Lebendiger Rhein – Fluss der tausend Inseln“ hat der NABU ein bundesweites Modellprojekt gestartet. Drei NABU-Institute am Rhein, unter anderem das NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen in Bingen, versuchen mehr Natur an die Schifffahrtsstrasse Rhein zu bringen. „Die Gewässergüte des Rheins ist seit 15 Jahren stetig verbessert worden, doch die Biotopstrukturen am Rhein sind vielfach verarmt oder fehlen völlig“, erläutert Robert Egeling vom NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen die Problematik. Naturnahe Ufer, Inseln und flach überströmte Wasserflächen sind ein Beispiel für diese Lebensräume.
 
NABU und Land Rheinland-Pfalz investieren in Revitalisierung des Rheines

 
Neuer Lebensraum für Arten mit europäischer Bedeutung
Im Rahmen des Projektes "Lebendiger Rhein - Fluss der 1000 Inseln" führt der NABU Rheinland-Pfalz eine Uferrenaturierung im Bereich des ehemaligen Campingplatzes in Ingelheim-Nord durch. Zwischen dem Strandbad und dem Beginn des Naturschutzgebietes "Fulder Aue - Ilmen Aue" wird auf einer Länge von 400 m die baufällige Ufermauer abgerissen und Bauschutt entfernt.
 
Der NABU geht in die Luft

 
NABU erkundet Ölgangsinsel bei Neuss mit Luftschiff
Kranenburg, 08.09.04: Der NABU geht in die Luft, und zwar mit dem Luftschiff der Adler-Bekleidungsmärkte und der GEFA-Flug GmbH, die auf diese Weise das NABU-Projekt unterstützen. So wird sich das NABU-Projekt „Lebendiger Rhein-Fluss der tausend Inseln“ zwischen dem 8. und 10. September in „neue Höhen aufschwingen“. Ziel ist die Ölgangsinsel in Neuss. Die Befliegungen sollen Aufschluss über Möglichkeiten zur Renaturierung des verlandeten Rheinarmes geben, der die Ölgangsinsel einst umfloss.
 
NABU startet Probebohrungen auf der Ölgangsinsel

 
Machbarkeitsstudie untersucht Wiederbelebung der Flutmulde auf der Ölgangsinsel
Am Mittwoch, den 3. November starten auf der Ölgangsinsel Probebohrungen. "Der NABU sucht auf der Neusser Insel jedoch mitnichten nach Öl.
 

 

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