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NABU zieht Bilanz nach fünf Jahren Uferrenaturierung am Rhein
Deutschlands größter Strom muss lebendiger Fluss werden
Mainz – Welchen Spielraum hat naturnaher Flusslebensraum an Europas meist befahrener Binnenwasserstraße? Dieser Frage gingen mehr als 200 Teilnehmer auf der internationalen NABU-Fachtagung „Revitalisierung degradierter Ufer des Rheins“ nach. An der Tagung nehmen Vertreter von Ministerien, Wirtschaft, Forschung, Behörden und Verbänden teil. Schirmherr der Veranstaltung ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. In seiner Begrüßungsrede forderte NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Politik zu mutigeren Schritten bei der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie auf. Diese sieht die Herstellung eines ökologisch guten Zustandes der Flüsse bis zum Jahr 2015 vor.
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Rheinufer in Ingelheim soll noch naturnäher werden
NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen will weitere 320 Meter am Ingelheimer Flussufer revitalisieren
Bauschutt, alte Mauern und Müll am Rheinufer in Ingelheim sollen bald der Vergangenheit angehören. Im Rahmen des Projektes „Lebendiger Rhein – Fluss der tausend Inseln“ wird das NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen nun weitere 320 Meter Flussufer revitalisieren.
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Ankündigung Abschlusstagung: Lebendiger Rhein- Fluss der tausend Inseln
"Revitalisierung degradierter Ufer des Rheins
- Modelle für die Strukturverbesserung an Wasserstraßen"
am 7. - 8. Februar 2007 im Parkhotel in Mainz
Welchen Spielraum hat naturnaher Flusslebensraum an Europas meistbefahrener Binnenwasserstraße? Diese Frage steht im Mittelpunkt des NABU-Projektes "Lebendiger Rhein - Fluss der tausend Inseln". In Zusammenarbeit mit der Bundes-Wasserstraßenverwaltung und vielen weiteren Akteuren realisierte der NABU zwischen Iffezheim und niederländischer Grenze 15 Modellmaßnahmen zur Uferrevitalisierung.
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Internationale Flussexperten am Niederrhein zu Gast
Internationales Expertentreffen in der NABU-Naturschutzstation in Kranenburg zum Thema Fluss- und Auenentwicklungsprojekte
Kranenburg. 15 Experten von acht staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen aus Deutschland und den Niederlanden trafen sich am 8. und 9. November in Kranenburg zum Thema Flussauenentwicklung und Hochwasserschutz. Die NABU-Naturschutzstation e.V., Koordinationsstelle des Projektes „Lebendiger Rhein - Fluss der tausend Inseln", hatte im Rahmen des grenzüberschreitenden INTERREG-Projektes „Sustainable Development of Floodplains" (SDF) dazu eingeladen.
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Strandfest Big Jump
Das NABU-Projekt „Lebendiger Rhein-Fluss der tausend Inseln“ demonstrierte am 17. Juli um Punkt 14 Uhr wie hunderttausende andere Menschen überall in Europa, mit einem Sprung ins (seichte) Wasser für eine bessere Wasserqualität und mehr Natur an den Flüssen.
NABU-Projekt „Lebendiger Rhein-Fluss der tausend Inseln“ wagte beim Strandfest in Duisburg-Rheinhausen im Rahmen des ersten Europäischen Flussbadetages „Big Jump“ symbolisch den Sprung ins Wasser.
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Strandfest "Big Jump"
Das NABU-Projekt „Lebendiger Rhein-Fluss der tausend Inseln“ möchte am 17. Juli um Punkt 14 Uhr wie hunderttausende andere Menschen überall in Europa, mit einem Sprung ins (seichte) Wasser für eine bessere Wasserqualität und mehr Natur an den Flüssen demonstrieren.
NABU-Projekt „Lebendiger Rhein-Fluss der tausend Inseln“ wagt beim Strandfest in Duisburg-Rheinhausen im Rahmen des ersten Europäischen Flussbadetages „Big Jump“ symbolisch den Sprung ins Wasser.
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Big Jump
NABU-Modellprojekt "Lebendiger Rhein-Fluss der tausend Inseln" feiert am Sonntag, dem 17. Juli den Europäischen Flussbadetag "Big Jump" mit Strandfest in Duisburg-Rheinhausen.
Am 17. Juli findet europaweit der erste Internationale Flussbadetag „Big Jump“ statt. An über 200 Orten und 30 Flüssen in ganz Europa wird die verbesserte Wasserqualität der Flüsse gefeiert. „Mit Big Jump soll bei den Menschen in ganz Europa Begeisterung für die Idee geweckt werden, Flüsse und Bäche aber auch die Auen wieder zu Lebensadern der Landschaft zu machen“, sagt Roberto Epple, Direktor des Europäischen Flussnetzwerkes und Initiator von „Big Jump“. Lebendige Flüsse sind nicht nur Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern zugleich auch für den Menschen, so Epple weiter. „Vom Baden im Rhein raten wir jedoch dringend ab, ergänzt Klaus Markgraf-Maué, Leiter des Projektes „Lebendiger Rhein“ von der NABU Naturschutzstation in Kranenburg, „denn der Schiffsverkehr macht das Baden auch im Uferbereich lebensgefährlich.“
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Neue Flussnatur an Deutschlands Wasserstraße Nummer eins
NABU zieht zur Halbzeit des Projektes „Lebendiger Rhein – Fluss der tausend Inseln“ eine erste Zwischenbilanz
Halbzeit beim Projekt „Lebendiger Rhein – Fluss der tausend Inseln“. Anlass für den NABU heute im Rahmen einer Schiffsexkursion zu Modellvorhaben am Niederrhein Bilanz zu ziehen. Und die kann sich sehen lassen.
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Der Rhein wird von seinem Korsett befreit
Am 22.04. wurde in Mannheim der Öffentlichkeit das erste Modellprojekt zur Uferrenaturierung im Projekt "Lebendiger Rhein" in Baden-Württemberg feierlich vorgestellt.
Am Freitag, 22.04.2005, um 10.00 Uhr wurde der Öffentlichkeit im Mannheimer Strandbad im Beisein von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle, Bürgermeister Lothar Quast, NABU-Präsident Olaf Tschimpke und Vertretern weiterer Behörden und Verbände das erste baden-württembergische Modellprojekt zur Renaturierung des Rheinufers vorgestellt. Im Waldpark auf Höhe des Strandbades und nahe der nördlichen Stadtgebietsgrenze am Altrhein Ballauf wird der Rhein aus seinem Korsett befreit.
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Feierliche Eröffnung des revitalisierten Rheinufers Ingelheim
am 7. April 2005
Das NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen hat zusammen mit dem Land Rheinland-Pfalz die Revitalisierung von rund 400 m Ufer in Ingelheim betrieben. Durch den Rückbau einer Ufermauer, der Beseitigung von Steinschüttungen und Bauschutt soll sich nun ein naturnahes Ufer entwickeln. Eine finanzielle Unterstützung erhielt der NABU hierbei durch das Land Rheinland-Pfalz und zahlreiche namhafte Umweltstiftungen wie die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die Deutsche Umwelthilfe und die Michael Otto-Stiftung.
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NABU startet Probebohrungen auf der Ölgangsinsel
Am Mittwoch, den 3. November starten auf der Ölgangsinsel Probebohrungen. "Der NABU sucht auf der Neusser Insel jedoch mitnichten nach Öl. Wir untersuchen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie, in welcher Form die Wiederbelebung der verlandeten Flutmulde auf der Ölgangsinsel erfolgen kann", so Klaus Markgraf-Maué, Leiter des Projektes bei der NABU Naturschutzstation e.V. in Kranenburg. "Die Beprobung soll Aufschluss geben über
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Ölgangsinsel wird "Renaturierungsprojekt des Monats"
Auszeichnung des Projektes durch DUH-Bundesgeschäftsführer Jörg Dürr-Pucher
Am 2. September zeichnete DUH-Bundesgeschäftsführer Jörg Dürr-Pucher die NABU Naturschutzstation e.V. Kranenburg mit dem Modellvorhaben "Reaktivierung der Flutmulde Ölgangsinsel" (NR 9) bei Neuss als Renaturierungsprojekt des Monats aus.
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Luftschiff für den Rhein
Luftschiff der Firma Adler geht für das Rheinprojekt in die Luft
Die Firma Adler unterstützt das Projekt "Lebendiger Rhein - Fluss der tausend Inseln" indem sie über verschiedenen interessanten Rheinabschnitten ein Luftschiff fliegen lässt. Das eindrucksvolle Fluggerät wird vom 5. bis 10. September im Einsatz sein. Klaus Markgraf-Maué informiert am 8. September in Neuss vor Ort über die Ziele der Befliegung.
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Realisierung und Gestaltung:
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